75 Millionen Euro Ablöse: Diaby vor Wechsel in die Premier League

Moussa Diaby ist mit seinen 16 Toren und 13 Vorlagen in der laufenden Saison einer der Leistungsträger von Bayer 04 Leverkusen. Der 22-jährige Franzose stieß 2019 von Paris Saint-Germain zur Werkself, und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Offenbar steht nun aber für den jungen Flügelstürmer ein nächster Karriereschritt an. Schon seit einiger Zeit deutet sich an, dass der französische Nationalspieler Leverkusen im Sommer verlassen könnte. Über eine Rückkehr zu PSG wurde spekuliert, dann wurde der AS Rom als möglicher neuer Diaby-Klub genannt. Darüber hinaus gibt es großes Interesse aus der englischen Premier League. Vor allem bei Manchester United, West Ham United, Newcastle United und dem FC Arsenal soll der Franzose weit oben auf der Wunschliste stehen.

Allerdings hat Diaby in Leverkusen einen bis 2025 datierten Vertrag, der keine Ausstiegsklausel enthält. Das Bayer-Management hat also in der Hand, ob man ihn ziehen lässt, und wenn ja, zu welchem Preis. Angeblich sollen die Leverkusener 75 Millionen Euro für Diaby fordern. Auch schon, um dann einen angemessenen Ersatz finanzieren zu können.

Diaby zieht es wohl nach England

Dass Moussa Diaby eine Bereicherung für jeden Profiverein wäre, steht außer Frage. Allerdings wird nicht jeder Klub in der Lage sein, die aufgerufene Ablösesumme zu finanzieren. Insofern scheidet wohl Europa League-Halbfinalist West Ham United eher aus.

Die neureichen Newcastle United wären da wohl eher eine ernstzunehmende Option. Am konkretesten scheint aber derzeit das Interesse des FC Arsenal zu sein.

Arsenal will Diaby: Ernsthafte Bemühungen der Gunners

Medienberichten zufolge soll es „sehr ernste Bemühungen“ der Londoner um den Leverkusener geben. Für Arsenal geht es im englischen Saisonfinale noch darum, die Champions League-Teilnahme zu sichern. Aktuell stehen die Gunners auf dem 4. Tabellenplatz. Sobald der Sprung in die Königsklasse geglückt ist, will man Diaby und Leverkusen konkrete Angebote unterbreiten.

Mit dem Geld, das der Werksverein dann für seinen dribbelstarken Flügelspieler erhalten würde, könnte man sich geeigneten Ersatz für Diaby besorgen. Offenbar denken die Bayer-Bosse da an Luis Sinisterra von Feyenoord Rotterdam.

Der Kolumbianer gilt als großes, aber noch entwicklungsfähiges Talent, ist genauso alt wie Diaby, spielt auf denselben Positionen wie der scheidende Franzose, dürfte aber um einiges preisgünstiger zu haben sein.

Leverkusen erhält auch Angebote für Bakker

Neben den Begehrlichkeiten in Bezug auf Moussa Diaby, gibt es seitens Newcastle United auch dezidiertes Interesse an Bayers Linksverteidiger Mitchel Bakker. Die Magpies bemühten sich schon im Winter um den 21-jährigen Niederländer. Der Bayer-Führung waren die gebotenen 20 Millionen Euro damals allerdings zu wenig.

Wie es heißt, will Newcastle im Sommer nochmal ein neues Angebot für Bakker vorlegen, und dabei möglicherweise nochmal ein paar Millionen drauflegen. Die Leverkusener würden so einen satten Gewinn machen, denn sie kauften den niederländischen Abwehrspieler erst letzten Sommer für sieben Millionen Euro bei PSG ein.

Bedingung für den Deal ist allerdings, dass Bayer zunächst einen geeigneten Ersatz für Bakker findet. Der Linksverteidiger-Markt ist kompliziert.

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