Jan Rademeister
| veröffentlicht am: 10.04.26 (aktualisiert: 10.04.26)
geprüft von Thoralf Müller | 9 Min. Lesezeit

WM 2026 Wetten: Weltmeister Quoten, Favoriten & Tipps

Am 11. Juni 2026 beginnt in Nordamerika das größte Fußball-Turnier der Geschichte – erstmals mit 48 Mannschaften, verteilt auf 16 Gruppen, gespielt in den USA, Kanada und Mexiko. Bis zum 19. Juli wird ein neuer Weltmeister gekürt. Zwei Monate, 104 Spiele, ein Pokal.

Was die Quoten jetzt schon sagen: Europas Mannschaften dominieren das Favoritenfeld. Spanien – amtierender Europameister, FIFA-Weltrangliste Platz 1, Yamal und Pedri im Kader – geht als Nummer eins ins Rennen. England und Frankreich folgen knapp dahinter. Argentinien will verteidigen, Brasilien will nach 24 Jahren zurück auf den Thron. Deutschland steht im erweiterten Favoritenkreis – nicht glamourös, aber mit Potenzial.

WM 2026 auf einen Blick

Turnier FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Datum 11. Juni – 19. Juli 2026
Gastgeber USA, Kanada, Mexiko
Teams 48 (erstmals)
Spiele 104
Gruppen 12 (je 4 Teams)
Format Gruppenphase + K.o.-Runde
Titelverteidiger Argentinien (WM 2022)
TV Deutschland Magenta Sport (alle Spiele)

Qualifizierte Teams 2026 nach Konföderation

Konföderation Startplätze
UEFA (Europa) 16
CONMEBOL (Südamerika) 6
CAF (Afrika) 9
AFC (Asien) 8
CONCACAF (Nord-/Mittelamerika) 6 (inkl. Gastgeber USA, Mexiko, Kanada)
OFC (Ozeanien) 1
Interkontinentale Playoffs 2

Weltmeister Quoten 2026: Wer gewinnt die WM?

Team Quote Implizite Wahrsch. FIFA-Rang Marktwert Kader
Spanien 5,50 18,2 % 1 919 Mio. €
England 6,50 15,4 % 4 1,29 Mrd. €
Frankreich 8,50 11,8 % 3 1,27 Mrd. €
Brasilien 9,00 11,1 % 6 913 Mio. €
Argentinien 9,00 11,1 % 2 539 Mio. €
Portugal 12,0 8,3 % 5 810 Mio. €
Deutschland 13,0 7,7 % 10 784 Mio. €
Niederlande 18,0 5,6 % 7 801 Mio. €
Belgien ~25,0 4,0 % 9 435 Mio. €
Norwegen ~30,0 3,3 % 479 Mio. €

Stand: 9. April 2026. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB gelten. Marktwerte: transfermarkt.de, April 2026.

Zur Margin bei WM-Outrights: Die Summe der impliziten Wahrscheinlichkeiten aller 48 Teams ergibt weit über 150 %. Typische Margins bei Weltmeister-Wetten liegen zwischen 25 und 40 % – deutlich höher als bei Einzelspielen. Das bedeutet: Für jeden Euro Einsatz bezahlst du einen massiven Aufpreis gegenüber der „fairen” Wahrscheinlichkeit. Wer trotzdem setzt, sollte das entweder früh tun (bessere Quoten vor Turnierbeginn) oder mit einem konkreten Argument, das der Markt nicht eingepreist hat.

Die WM 2026 Favoriten im ausführlichen Check

Spanien – Quote 5,50

Die „Furia Roja” ist der klarste Favorit, den Europa seit Jahren in ein großes Turnier schickt. Amtierender Europameister (2024), FIFA-Weltrangliste Platz 1, Lamine Yamal als bester Spieler seiner Generation – und Pedri, Rodri und Nico Williams als Unterstützung. Bei der EM 2024 schlug Spanien Deutschland, Frankreich und England im K.o. Mit nur einem WM-Titel (2010) ist die Trophäensammlung gemessen an der Qualität des Kaders dünn. Das soll sich in Nordamerika ändern.

Das Argument für Spanien: In keinem anderen Team stimmt die Balance zwischen individueller Qualität, taktischer Geschlossenheit und Turniermentalität so gut zusammen. Yamal wird beim Turnierstart 18 Jahre alt sein – kaum vorstellbar, dass er dann nicht noch besser ist als heute.

Das Argument dagegen: Spanien verlor die letzten beiden WM-Teilnahmen früh in der K.o.-Runde (2018 Achtelfinale, 2022 Achtelfinale nach Elfmeter). Das psychologische Muster ist real. Und ein 16-Gruppen-Format mit 48 Teams bringt mehr potenzielle Überraschungen als je zuvor.

Einschätzung: Spanien bei 5,50 ist die fairste Quote im Marktfeld. Kein offensichtlicher Value, aber die beste Einzelinvestition für wen, der auf einen Favoriten setzt.

England – Quote 6,50

England reist mit dem wertvollsten Kader des Turniers (1,29 Mrd. €) und dem kollektiven Druck von 60 Jahren ohne WM-Titel nach Nordamerika. Zwei EM-Finals in drei Jahren (2021, 2024) – beide verloren. Die Frage ist nicht, ob England gut genug ist. Die Frage ist, ob der Moment endlich stimmt.

Unter Trainer Gareth Southgate (oder dessen Nachfolger) hat England eine defensive Stabilität entwickelt, die bei Turnieren trägt. Die Offensive mit Bellingham, Saka, Foden und einem erfahrenen Mittelfeld ist auf WM-Niveau konkurrenzfähig gegen jeden Gegner.

Das Argument für England: Kader-Marktwert Nummer eins. Breite im Kader, keine offensichtliche Schwachstelle. Die Erwartungshaltung könnte paradoxerweise befreiend wirken – nach zwei Finals weiß England, wie Turniere funktionieren.

Das Argument dagegen: Elfmeter-Trauma ist real. England scheiterte in K.o.-Spielen regelmäßig in entscheidenden Momenten. Unter Druck schafft das Team selten den Switch, den Spanien oder Frankreich routinemäßig hinbekommt.

Frankreich – Quote 8,50

Weltrangliste Platz 3, Weltmeister 2018, Finalist 2022 – Frankreich ist die konstanteste Turniermannschaft des letzten Jahrzehnts. Kylian Mbappé beim Real Madrid dieser Zeit und in dieser Form ist die gefährlichste Einzelwaffe des gesamten Turniers.

Das Argument für Frankreich: Zwei WM-Finals in Folge schaffte zuletzt Brasilien in den 1950er und 60er Jahren. Frankreich hat nicht nur Mbappé, sondern auch eine Tiefe im Kader, die Verletzungsausfälle besser abfedern kann als die meisten Konkurrenten.

Das Argument dagegen: Frankreich ist bekannt dafür, in Turnieren unter den eigenen Möglichkeiten zu spielen und sich dann im entscheidenden Moment zu steigern. Das klappt nicht immer. Der „Fluch des Titelverteidigers” – der seit Brasilien 1958/62 kein Team mehr gebrochen hat – begleitet nun Argentinien, nicht Frankreich. Aber Frankreichs Gruppenspiele könnten trotzdem holprig sein.

Argentinien – Quote 9,00

Titelverteidiger, Weltrangliste Platz 2, Copa-América-Sieger. Argentinien qualifizierte sich souverän als Erster in der südamerikanischen CONMEBOL-Gruppe. Das Problem: Kein Team hat seit Brasilien 1958/1962 die WM-Titel verteidigt – 64 Jahre ohne erfolgreiche Titelverteidigung. Lionel Messi wird bei diesem Turnier nicht mehr spielen. Das ist der strukturelle Unterschied zu 2022.

Der Kader bleibt stark: Álvarez, Di María (falls fit), Lautaro Martínez. Aber ohne Messi fehlt das emotionale und spielerische Gravitationszentrum. Bei Quote 9,00 ist Argentinien kein schlechter Pick – aber kein bevorzugter.

Brasilien – Quote 9,00

Fünfmaliger Weltmeister, letzter Titel 2002. Seitdem: kein einziges Halbfinale mehr – das traurige Tiefpunkt war das 1:7 gegen Deutschland im eigenen Land 2014. Brasilien hat in dieser Qualifikation wieder gezeigt, dass offensives Fußball spielen und trotzdem scheitern keine Widersprüche sind.

Für Brasilien 2026 spricht: Ein junges, hungriges Team mit Vinicius Jr. (Real Madrid, in Bestform), Rodrygo und einem neu formierten Mittelfeld. Gegen Quote 9,00: Die Brasilianer scheiterten bei den letzten vier WM-Teilnahmen im Viertelfinale oder früher. Das Muster ist hartnäckig.

Portugal – Quote 12,0

Nations-League-Sieger 2025, Weltrangliste Platz 5. Mit Cristiano Ronaldo auf dem Weg zum Ende seiner Karriere hängt es mehr denn je von Bernardo Silva, Rafael Leão und den Jungen des Kaders ab, ob Portugal tatsächlich ins Halbfinale einzieht. Rohstoff ist vorhanden, Turniermentalität bleibt das Fragezeichen.

Deutschland – Quote 13,0

Die DFB-Auswahl qualifizierte sich souverän und zeigte bei der Heim-EM 2024, dass sie wieder eine Turniermannschaft sein kann – ausgeschieden im Viertelfinale nach Verlängerung gegen Spanien. Julian Nagelsmann hat eine Mannschaft geformt, die kompakter steht und klarer definiert ist als die Jahrgänge zuvor.

Das Argument für Deutschland bei 13,0: Historisch gesehen ist eine Quote jenseits von 10 für Deutschland untypisch niedrig bei einer WM. Der DFB-Kader hat die Qualität für das Halbfinale – bei richtiger Auslosung auch für mehr. „Wer günstig auf Deutschland einsteigen will, tut das vor dem Turnier.”

Das Argument dagegen: 2018 und 2022 schieden die Deutschen in der Gruppenphase aus. Das Vertrauen ist noch nicht vollständig wiederhergestellt. Und in einem 48-Teams-Turnier gibt es mehr potenzielle Überraschungen in der Gruppenphase.

Das neue WM-Format 2026: Was ändert sich?

Die WM 2026 bricht mit allem bisher Dagewesenen. Das neue Format im Detail:

Gruppenphase: 12 Gruppen à 4 Teams. Jede Mannschaft spielt drei Spiele. Die zwei Erstplatzierten jeder Gruppe sowie die acht besten Gruppendritten qualifizieren sich für das Achtelfinale – insgesamt 32 Teams.

K.o.-Phase: Achtelfinale (32 Teams), Viertelfinale (16), Halbfinale (8), Finale. Klassischer Modus, keine Änderungen.

Was das für Wetten bedeutet:

Mehr Spiele = mehr Märkte. Mit 104 Spielen (statt 64 bei einer 32-Team-WM) gibt es schlicht mehr Gelegenheiten zu wetten. Besonders in der Gruppenphase entstehen attraktive Märkte:

Gruppensieger-Wetten werden interessanter, weil mit 4 Teams pro Gruppe und nur 3 Spielen pro Mannschaft weniger Sicherheit besteht. Überraschungen sind wahrscheinlicher als bei einer 6-Team-Gruppe.

Die Qualifikation der besten Gruppendritten schafft strategische Situationen, in denen Teams bewusst auf Remis spielen könnten – das beeinflusst Torwetten und Match-Märkte.

Außenseiter-Nationen aus Afrika, Asien und der CONCACAF haben durch das neue Format bessere Chancen, weit zu kommen. Wer frühzeitig auf mögliche Überraschungen aus diesen Verbänden setzt, bekommt die attraktivsten Quoten.

Beliebte WM-Wettmärkte erklärt

Weltmeister-Wette

Der Klassiker – und die Wette mit der höchsten Margin. Man tippt vor oder während des Turniers auf den Sieger. Die Quoten sinken mit jedem Sieg des Favoriten und steigen bei Niederlagen. Wer früh auf Spanien oder England gesetzt hat, bekommt heute bereits schlechtere Quoten als vor drei Monaten.

Torschützenkönig (Goldener Schuh)

Wer trifft am häufigsten? Das ist eine der populärsten Spezialwetten und bietet bei Nationsmannschaften mehr Volatilität als bei Klubturnieren – denn die Topstürmer können durch frühe Turnierausscheidungen des eigenen Teams ausgebremst werden. Mbappé, Haaland (falls Norwegen qualifiziert), Kane und Vinicius Jr. sind die erwartbaren Kandidaten.

Gruppensieger

Vor der Gruppenauslosung gibt es keine sinnvollen Gruppensieger-Wetten. Nach der Auslosung (meist einige Monate vor dem Turnier) entstehen die interessantesten Langzeitmärkte – besonders wenn ein klarer Favorit in eine als „leicht” geltende Gruppe gelost wurde.

Wer kommt weiter?

Bei vier Teams pro Gruppe und drei Direkttickets ins Achtelfinale sind „Wer kommt weiter?”-Wetten interessanter als bei früheren Turnieren. Teams müssen nur unter die Top-3 kommen – bei drei Spielen ist das für die meisten Favoriten gut erreichbar.

Doppelte Chance (1X, X2, 12)

Klassischer Risikoreduzierungs-Markt. Besonders in der Gruppenphase attraktiv, wenn ein vermeintlicher Außenseiter auf einen Topfavoriten trifft. Achtung: Margins auf Doppelte Chance sind oft höher als auf den Dreiwegmarkt.

Über/Unter Tore, BTS

Torwetten sind bei Weltmeisterschaften besonders beliebt und oft gut bepreist, weil das Spielsystem in K.o.-Spielen häufig vorsichtiger ist als in der Gruppenphase. Bei Gruppenspielen zwischen Favoriten und deutlichen Außenseitern bieten „Über 2,5 Tore”-Wetten gelegentlich attraktive Quoten.

Live-Wetten

Das größte Wachstumssegment bei WM-Wetten. Besonders in der K.o.-Runde, wo Partien bis in die Verlängerung oder Elfmeterschießen gehen, bieten Live-Märkte Gelegenheiten. Wichtig: Live-Wetten nur verfolgen, wenn man das Spiel auch wirklich schaut – und Cash-Out strategisch einsetzen.


WM 2026 Übertragung: Wo laufen die Spiele?

Alle 104 Spiele der WM 2026 sind in Deutschland bei Magenta Sport live zu sehen – sowohl im linearen TV als auch im Stream über die MagentaTV App. Für Telekom-Abonnenten sind die Spiele ohne zusätzliche Kosten abrufbar.

Zusätzlich werden ausgewählte Spiele im Free-TV übertragen – der genaue Spielplan dafür wird näher am Turnier bekanntgegeben. Erfahrungsgemäß sind das Eröffnungsspiel, alle deutschen Partien sowie Halbfinals und Finale im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD/ZDF) zu sehen.

Timing: Wann ist der beste Moment für WM-Wetten?

Das ist die Frage, die kaum ein WM-Artikel ehrlich beantwortet.

Jetzt (Monate vor dem Turnier): Hier sind die Quoten auf Favoriten am höchsten. Wer Spanien, England oder Frankreich für den Titel setzt, bekommt heute noch bessere Quoten als kurz vor dem ersten Spiel. Der Nachteil: Man weiß noch nichts über Formkurven, Verletzungen oder die tatsächliche Gruppenauslosung.

Nach der Gruppenauslosung (voraussichtlich Dezember 2025 – bereits bekannt): Dann erst macht es Sinn, Gruppensieger-Wetten zu platzieren. Vorher sind die Quoten rein hypothetisch.

Kurz vor Turnierbeginn: Dann sind alle Informationen eingepreist. Quoten auf Topfavoriten sind auf dem Tiefpunkt. Wer dann noch auf Deutschland bei 10,0 setzt, kauft eine effizientere Quote – aber keinen Vorteil mehr.

Während des Turniers: Nach jedem Spiel passen Buchmacher die Quoten an. Wenn ein Favorit früh strauchelt, steigen seine Quoten wieder – das kann ein Einstiegspunkt sein. Gleiches gilt für Außenseiter, die überraschend weit kommen.

Unser Hinweis: Bei einer Margin von 25–40 % auf Outright-Wetten sollte man nur dann wetten, wenn man einen konkreten Informationsvorsprung gegenüber dem Markt hat – oder die Wette schlicht als Unterhaltungswert über zwei Monate Turnier betrachtet.

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Die WM-Sieger seit 1994

Jahr Gastgeber Weltmeister
1994 USA Brasilien
1998 Frankreich Frankreich
2002 Japan/Südkorea Brasilien
2006 Deutschland Italien
2010 Südafrika Spanien
2014 Brasilien Deutschland
2018 Russland Frankreich
2022 Katar Argentinien
2026 USA/Kanada/Mexiko ?

Auffällig: Kein Titelverteidiger gewann seit Brasilien 1958/62 den Titel erneut. Keine europäische Mannschaft gewann je eine WM außerhalb Europas. Argentinien bricht gleich beide Muster – oder bestätigt sie.


Fünf Dinge, die du über WM-Wetten wissen solltest

1. Die Margin frisst dich auf. Bei einem 48-Teams-Turnier mit Outright-Wetten sind Margins von 30–40 % normal. Das heißt: Selbst wenn du den Weltmeister richtig tippst, brauchst du eine sehr gute Quote, damit sich der Einsatz lohnt.

2. Früher ist besser – aber nicht blind. Wer Spanien jetzt bei 5,50 setzt, bekommt wahrscheinlich eine bessere Quote als kurz vor Turnierbeginn. Aber ohne Wissen über Verletzungen und Formkurven ist das wie eine Wette auf eine Aktie vor dem Quartalsbericht.

3. Das neue Format schafft neue Wettmöglichkeiten. Mit 12 Gruppen à 4 Teams gibt es deutlich mehr Gruppensieger-Märkte als früher. Und die Qualifikation der besten Gruppendritten schafft taktische Szenarien, die findige Wetter ausnutzen können.

4. Deutschland bei 13,0 ist historisch gesehen kein schlechter Einstieg. Das ist kein Tipp, das ist eine Beobachtung. Deutschland unter 10 zu bekommen hat bei großen Turnieren zuletzt selten funktioniert – und 13,0 hat Langzeitwert, wenn die EM 2024 kein Ausreißer war.

5. Live-Wetten sind das attraktivste Format – aber das gefährlichste. Die K.o.-Runde bietet hochdynamische Märkte, in denen Quoten sich in Minuten drastisch verändern. Wer live wettet, sollte strenge Limits setzen.


Glücksspiel kann süchtig machen. WM-Wetten sind Unterhaltung – kein Einkommensersatz. Kostenlose Beratung bei der BZgA unter 0800 1 37 27 00 (täglich 0–24 Uhr) oder check-dein-spiel.de.