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Die Martingale-Sportwettenstrategie

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Der Grundgedanke der Verlustprogression hat ihren Ursprung im Roulette. Das sogenannte Martingale-System besagt, dass durch die Verdoppelung der verlorenen Einsätze dauerhaft Gewinn eingefahren werden kann. Daher wird der Einsatz nach einer verlorenen Wette so lange verdoppelt, bis ein Spiel schließlich gewonnen wird. Kommt es dann schließlich dazu, wird wieder mit dem Grundeinsatz begonnen.

Die Begründung für diese Wettstrategie liegt in der Wahrscheinlichkeitsrechnung: Mit jedem Spiel sinkt demnach die Wahrscheinlichkeit für eine verlorene Wette und gleichzeitig steigt die Chance für einen Gewinn. Bei seinen online Sportwetten diese Strategie auszuprobieren, scheint zunächst reizvoll. Dennoch sollten alle, die online Sportwetten abschließen, sich vorab genau über Chancen und Risiken der Methode informieren.

Die einfache Martingale bei online Sportwetten – simpel aber risikoreich

luckBei online abgeschlossenen Sportwetten, beim Roulette und selbst im Finanzbereich werden Methoden, die dem Prinzip der Verlustprogression entstammen, verwendet. Die einfache Martingale ist darunter zwar die einfachste, aber auch die risikoreichste Wettstrategie. Wer für online Sportwetten eine Strategie sucht, sollte sich vor der Wahl der Methode gut informieren. Um beim Roulette an den sicheren Gewinn zu kommen, ist ein hohes Einsatzkapital von Nöten. Zudem ist es wichtig, mit sehr niedrigen Einsätzen zu starten, damit die Wettstrategie aufgeht. Vorab ist außerdem abzuklären, wo die Limits des Anbieters bezüglich Einsatz und Gewinn liegen.

Die Methodik der Verlustprogression: Aus stetem Verlust entspringt Gewinn

Im Falle eines Verlustes den Einsatz zu verdoppeln, bis ein Gewinn in Sicht ist – das klingt nach einer risikoreichen Strategie. Bei online Sportwetten wird die einfache Martingale-Methode auf Wetten mit einer 50%igen Gewinnchance angewandt, also bei einer Mindestquote von 2,0. Wird die Wette gewonnen, so kommt die Wettstrategie erst gar nicht zum Einsatz. Kommt es aber zum Verlust, beginnt die Strategie: Bei der nächsten Wette muss demnach der Einsatz verdoppelt werden. Voraussetzung ist hier, dass die gleiche Quote besteht. Dadurch wird der Verlust der vorherigen Runde wieder wettgemacht. Kommt es wieder zu einem Verlust, beginnt das Spiel von Neuem, bis endlich der Gewinn eintrifft – glaubt man der Mathematik, ist der Gewinn mit jeder Spielrunde wahrscheinlicher und zum Ende verlustfrei. Nur mit der Martingale ist es möglich, einen reinen Gewinn zu erwirtschaften – die Mindestquote von 2,0 muss dabei stets eingehalten werden.

Mit viel Vorsicht und Erfahrung: die Risiken der Martingale bei online Sportwetten

Bei seinen Sportwetten eine Strategie anzuwenden, ist empfehlenswert, doch die Wahl der Strategie ist gut zu überdenken. Wer online Sportwetten mit Strategie betreibt, sollte trotz der Gewinn versprechenden Martingale Wettstrategie vorsichtig sein. Selbst diese simpel erscheinende Methode kann sehr gefährlich werden, sobald die Einsätze zu hoch werden. Der mögliche Gewinn der online Sportwetten muss immer in einem guten Verhältnis zum Einsatz stehen – sonst scheitert die Wettstrategie nach wenigen Runden, auch wenn es sich zunächst zu lohnen scheint. Der bei online geführten Sportwetten entstehende Druck ist nervenaufreibend und wird durch Einsatz- und Gewinnlimits der Wettanbieter gebremst.

Zwar winkt einem mit der einfachen Martingale das große Geld, doch ist ein großes Startkapital und auch eine große Portion Glück notwendig, um bei seinen Sportwetten mit Strategie der Variante Martingale zu gewinnen.

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