Mit zufriedenen Gesichtern ist man in Freiburg und Köln in die Länderspielpause gegangen. Beiden Klubs ist ein guter Saisonstart gelungen, der am Samstag, 11. September 2021 (15.30 Uhr) veredelt werden soll.
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Ausgangslage für das Spiel SC Freiburg – 1. FC Köln
Mit sieben Punkten aus drei Spielen steht der SC Freiburg derzeit auf einem sensationellen vierten Tabellenplatz. Nur dem VfL Wolfsburg sind bislang mehr Punkte geglückt (9). Auch der 1. FC Köln ist mit der Ausbeute von sechs Zählern aus drei Spielen mehr als zufrieden. Das Team von Trainer Steffen Baumgart rangiert damit derzeit auf Tabellenplatz sechs.
Die Buchmacher sehen das Heimteam aus dem Breisgau als Favoriten. Die beste Quote für einen Heimsieg finden wir beim Anbieter 1Bet (2.20). Die höchste Wettquote für einen Kölner Sieg gibt es bei NEO.bet (3.30).
SC Freiburg Form

Woo-Yeong Jeong, der in den ersten Saisonwochen noch Probleme hatte, traf doppelt. Auch Lucas Höler war erfolgreich. Dass es nochmal spannend wurde, lag an einer verrückten Schlussphase der 1. Halbzeit, in der den Stuttgartern noch ein Doppelschlag gelang. Im zweiten Durchgang stand Freiburg defensiv stabiler und sicherte den 3:2-Sieg gekonnt ab.
1. FC Köln Form

Mit Tim Lemperle stach auch ein zweiter Joker, der in der Nachspielzeit das 2:0 erzielte. Am Ende hieß es 2:1 und der FC gewann damit die ersten beiden Heimspiele der Saison – mit jeweils viel Leidenschaft, Mut und Spielwitz.
Team News
Sorgen beim SC: Yannik Keitel und Nicolas Höfler verletzten sich beim 3:2-Sieg in Stuttgart am Sprunggelenk. Jonathan Schmid fiel gänzlich aus, da er als Kontaktperson in Corona-Quarantäne musste. Personell gesehen kommt die Länderspielpause nun also zum richtigen Zeitpunkt. Rein sportlich gesehen hätte der SC gerne direkt weitergemacht.
Obwohl beim 1. FC Köln gegen den VfL Bochum eine recht alte Anfangself auf dem Platz stand, spielen sich derzeit die Talente in den Fokus. Das 2:0 gegen Bochum erzielte der erst 19-jährige Tim Lemperle – vorbereitet von Tomas Ostrak, 21 Jahre jung.
Zu den weiteren Toptalenten am Geißbockheim gelten Sava Cestic, Jonas Urbig, Jens Castrop, Philipp Wydra, Meiko Wäschenbach oder Noah Katterbach. Letzterer absolvierte bereits 39 Bundesligaspiele, ist derzeit aber im Formtief und kommt nur in der 2. Mannschaft in der Regionalliga West zum Einsatz.



